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Sopron, wo die Vergangenheit flüstert: 7 geheime Orte, von denen selbst die Einheimischen nicht sprechen!

Sopron, wo die Vergangenheit flüstert: 7 geheime Orte, von denen selbst die Einheimischen kaum sprechen!

Sopron ist eine der vielfältigsten Städte Ungarns, in der die Spuren historischer Epochen in den Stadtmauern und den verborgenen Gassen übereinander liegen. Die meisten Touristen sind mit den ikonischen Sehenswürdigkeiten wie dem Feuerturm und dem Hauptplatz vertraut – doch die wahre Magie der Stadt offenbart sich in versteckten, weniger bekannten Plätzen. In diesem Leitfaden präsentieren wir dir die 7 spannendsten geheimen Orte Soprons: abgelegene Ecken, in denen Legenden flüstern, mysteriöse Geschichten lebendig werden und außergewöhnliche Attraktionen auf Entdecker warten, die die tieferen Schichten Soprons erkunden möchten. Dieser ausführliche Guide zeigt dir die verborgenen Schätze der Stadt – sei es mittelalterliche Schlösser, enge mittelalterliche Gassen, verlassene Klöster oder unterirdische Legenden.

Entdecke, wie Soprons Vergangenheit zwischen den einsamen Steinen der Taródi-Burg lebendig wird, wie die mittelalterlichen Geheimnisse des Várfals Spazierwegs dorthin führen und wo die verlorenen Überreste des römischen Scarbantia sichtbar werden. Mit unseren Tipps, Fotobranche und detailliertem Ortswissen kannst du eine besondere Tour planen – sogar an nur einem Tag!

Beginne diese einzigartigen Reise, auf der die Vergangenheit nicht nur erzählt, sondern an jeder Ecke, auf jeder Pflastersteinen überraschend zum Leben erwacht. Erfahre die Orte in Sopron, die selbst den versiertesten Einheimischen nur im kleinen Kreis bekannt sind!

1. Taródi-Burg – Eine selbsterrichtete Legende


Taródi-Burg in Sopron, bekannt als das besondere Märchenschloss Bagolyvár mit Türmen.

Am Rande des Waldes des Lővérek erhebt sich still die faszinierendste versteckte Sehenswürdigkeit von Sopron: die Taródi-Burg, die viele nur unter dem Namen „Bagolyvár“ kennen. Dieses monumentale, einzigartig gestaltete Bauwerk entstand durch die Träume und das handwerkliche Wirken von Taródi István (1925–2010) und wurde seitdem zu einem emblematischen Werk der lokalen Volkskunst und der zeitgenössischen ungarischen Naivarchitektur.

Die Taródi-Burg erstreckt sich über mehr als 4000 Quadratmeter und bietet von ihren Türmen und geheimen Geheimgängen eine außergewöhnliche Aussicht auf die Hügel rund um Sopron. Steinbrücken, Zisternen, geheime Treppen und die Eulen Skulpturen in der Umgebung zeugen von Taródis Fantasie. Das Gebäude ist das ganze Jahr über beeindruckend: Im Frühling und Herbst offenbart es bei Sonnenschein besonders außergewöhnliche Lichteffekte – vor allem in den frühen Morgen- oder späten Nachmittagsstunden.

Das besondere an der Burg ist, dass sie von einem einzigen Menschen mit unermüdlicher Hingabe mit recycelten Steinen über Jahrzehnte gebaut wurde. Taródis legendäre Persönlichkeit und seine Bautechnik leben noch heute in den Erinnerungen der Einheimischen weiter, und der Ort ist heute eine echte Alternative zu klassischen Sehenswürdigkeiten in der Stadt. Das einzigartige Ambiente und der Traum, ein eigenes Schloss zu bauen, inspirieren junge und alte Besucher gleichermaßen.

Ein außergewöhnliches Touristenziel: Obwohl immer mehr Reisende die Taródi-Burg entdecken, bewahrt sie sich ihre Geheimnisse. Es ist ratsam, vor einem Besuch die Öffnungszeiten zu prüfen, denn es handelt sich nicht um ein klassisches Museum, sondern um eine Privatstätte. Die Burg ist zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit einem örtlichen Bus direkt vom Zentrum Soprons erreichbar.

An jeder Ecke strahlt das Bauwerk Geschichte aus, während es für moderne Besucher perfekte Fotomotive, tiefgründige Momente und eine einzigartige historische Atmosphäre bietet. Weitere Details, Legenden und Bilder findest du im Beitrag bei Csodahelyek.

2. Bécsi-domb Amphitheater und Festőköz – Künstlerhöfe und römische Spuren


Das atmosphärische mittelalterliche Festőköz bei Sonnenlicht in Sopron.

Im Herzen Soprons, am Hang des Bécsi-domb, gehören das Bécsi-domb Amphitheater und der nahe Festőköz zu den weniger bekannten, aber äußerst spannenden Orten der Stadt. Das Amphitheater ist ein Überrest der römischen Stadt Scarbantia, in der einst Gladiatorenkämpfe und Theatervorführungen stattfanden. Obwohl nur Fragmente vorhanden sind, verströmt die Stelle eine besondere Atmosphäre – das Flüstern der Vergangenheit ist fast fühlbar.

Das Festőköz ist eine der kürzesten und schmalsten Gassen Soprons, die über Jahrhunderte von Künstlern und Handwerkern bewohnt wurde. Das spiegelt sich auch im Namen wider, denn die kleine Alley bewahrt die Tradition der Maler und Kunsthandwerker. Die historischen Hauswände zeugen weiterhin vom bohémischen Flair; beim Spaziergang über die kiesbedeckten Gehwege spürt man die jahrhundertealten Geschichten in der Luft.

Besondere Fotomotive bieten die Fassaden, Torfächer und Schattenfenster des Festőköz. Bei Sonnenauf- und -untergang zeigt sich das Viertel von seiner schönsten Seite: Die untergehende Sonne taucht die Pflastersteine in Gold- und Orangetöne und verströmt eine romantische Atmosphäre. Dieses besondere Licht zieht Jahr für Jahr immer mehr Hobbyfotografen, Künstler und Stadtliebhaber an.

Das Bécsi-domb Amphitheater mag weniger imposant sein, doch es ist eine bedeutende Erinnerung an die römische Vergangenheit Soprons. Zu ihm ranken sich Legenden und mystische Geschichten, die den Ort für alternative Stadtführungen besonders spannend machen. Für alle, die gern abseits der Wege unterwegs sind, ist dieser Doppelort ein Muss – das Fotografieren im Festőköz ist heute ein beliebtes Stadtprogramm.

Praktischer Tipp: Das Festőköz und das Amphitheater lassen sich in einem kurzen Spaziergang durch die Innenstadt erkunden, ideal für diejenigen, die nur wenige Stunden für die Entdeckung verborgener Ecken haben.

3. Várfals Spazierweg – Im Schatten der mittelalterlichen Mauern


Mittelalterliche Zinnen und Spazierweg entlang der Stadtmauer in Sopron.

Der Várfals Spazierweg ist eine Zeitreise: Das etwa 600 Meter lange erhaltene Stück der mittelalterlichen Stadtmauer von Sopron im Herzen der Altstadt fasziniert durch seine ruhige Atmosphäre abseits des Touristenrummels. Entlang des Weges reihen sich kleine Zinnen, Wachtürme, besondere Aussichtspunkte und denkmalgeschützte Informationstafeln, die ein Stück alter Verteidigungssysteme bewahren.

Viele wissen kaum, dass Teile der Soproner mittelalterlichen Stadtmauer aus den Überresten römischer Befestigungen entstanden sind und somit eine einzigartige Verbindung zwischen römischem, mittelalterlichem und modernem Erbe bilden. Der Spazierweg ist mehr als nur eine Touristenattraktion: An jedem Meter erzählen die Mauern und Türme Geschichten vergangener Zeiten. Eine 600 Meter lange Strecke, auf der du sieben verschiedene „geheime“ Ecken, kleine Türme, verborgene Geheimgänge und Befestigungstürme entdecken kannst.

Heutzutage ist der Spazierweg bei Familien, Geschichtsführungen und thematischen Stadtbesichtigungen sehr beliebt. Das Besondere ist, dass die Wege meist abseits der Massen liegen – so kann man in Ruhe und in Frieden alles auf sich wirken lassen, was die Geschichte hinterlassen hat. Die beste Zeit für Entdeckungen ist am Morgen oder späten Nachmittag, wenn das Licht die Mauerstruktur besonders betont.

Die an den Weg gestellten Informationstafeln in ungarischer und englischer Sprache führen durch die Geschichte der Stadt, etwa die Details zu mittelalterlichen Belagerungen, der Herkunft der Türme und den römischen Überresten hinter den Mauern. Für Fotografen ist dieser Ort ein echtes Paradies: Schattenreiche Nischen, sonnige Abschnitte und außergewöhnliche Perspektiven warten auf kreative Aufnahmen.

Denke daran, dass der Spazierweg gut mit anderen verborgenen Plätzen im Zentrum kombinierbar ist, was ihn zu einem perfekten Ausgangs- oder Abschlussort für eine Erkundungstour macht.

4. Überreste von Scarbantia – Das Geheimnis der römischen Stadt


Römische Ruinen von Scarbantia im Ausstellungssaal des Fabricius-Hauses in Sopron.

Soprons Geschichte ist untrennbar mit dem römischen Erbe verbunden: die einstige Stadt Scarbantia lag unterhalb des heutigen Zentrums, und viele Details sind noch heute sichtbar. Besonders spannend ist der römische Forumsbereich in der Nähe des Tourinform-Büros, der Einblicke in die Stadtstruktur des 1. bis 2. Jahrhunderts nach Christus gibt.

Im Keller des Fabricius-Hauses erwartet die Besucher eine einzigartige archäologische Ausstellung: römische Mosaikböden, Steindenkmäler, Gebrauchsgüter und Einblicke in das Leben der Bürger von Scarbantia. Es lohnt sich, dafür Zeit einzuplanen, da die meisten Funde direkt im Stadtgebiet, in der Nähe des Hauptplatzes, entdeckt wurden.

Beim Bummeln auf dem Soproner Hauptplatz kann man die Höhenunterschiede im Pflaster erkennen: Der aktuelle Boden liegt deutlich über dem Niveau der römischen Überreste, die tatsächlich unter der Oberfläche verlaufen. Die Ausstellungen und thematischen römischen Touren befassen sich immer wieder mit den bedeutenden archäologischen Entdeckungen, die die Identität der Stadt prägen.

Für Fotografen sind die Keller-Ausstellungen mit Stativ oder hohem ISO gut geeignet. Für Besucher steht außerdem ein digitaler Audioguide zur Verfügung, mit dem man tief in die Welt der römischen Sehenswürdigkeiten Soprons eintauchen kann.

Vergiss nicht, die Seite zu den verborgenen Orten in Sopron zu besuchen, um weitere versteckte römische und mittelalterliche Denkmäler zu entdecken.

5. Brennbergbánya – Unterirdische Geheimnisse und die Legende des brennenden Berges


Brennbergbánya mit dem legendären „Brennenden Berg“ und altem Mineneingang.

Der Brennbergbánya liegt einige Kilometer vom Stadtzentrum Soprons entfernt, eingebettet im Wald. Einst das Zentrum der ersten Kohlebergwerke Ungarns, ist es heute eine ruhige „Geistergemeinschaft“, die zu den Wunschlisten für Ausflüge gehört und durch lokale Legenden sowie Naturschutz beeindruckt.

Die bekannteste Geschichte ist die des Brennenden Berges: Dem Mythos nach wurde in den Minen einst Kohle entzündet, was den brennenden, rauchenden Hügel hinterließ. Diese „brennenden Steine“ waren ein fester Bestandteil des Bergbauerlebens und sind heute noch in der Folklore präsent. Die Gegend um Brennbergbánya ist reich an mystischen Geschichten und zieht daher auch alternative Touristen an, die gerne das Geheimnisvolle entdecken.

Interessant ist auch, dass während des Zweiten Weltkriegs im Umfeld der Gegend das sogenannte Szálasi-Bunker gebaut wurde. Obwohl dieser momentan nicht zugänglich ist, ist der Ort ein wichtiges historisches Denkmal und häufig in thematischen Listen über „geheime Orte in Sopron“ vertreten. Bei einem Besuch kann man außerdem eine Kirche mit einem Keller besichtigen, der heute Ungarns eine der außergewöhnlichsten Buden beherbergt – eine faszinierende Verbindung aus Geschichte und Gastronomie.

Brennbergbánya ist mit dem Fahrrad, Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. In der Umgebung gibt es auch schöne Wanderwege. Weitere Informationen bietet der lokale Blog.

Bei einer Tour lohnt es sich, die Bergwerke sorgfältig zu erkunden und die örtlichen Regeln zu beachten. Die besten Erlebnisse bietet die Frühling- oder Frühsommerzeit, wenn die Natur in ihrer vollen Pracht erstrahlt.

6. Kleine, versteckte Museen – Einzigartige Sammlungen in Sopron


Medizinische Geschichte im Patika-Ház in Sopron.

Wenige Städte können mit so vielen Museen, Sammlungen und Ausstellungen aufwarten wie Sopron. Viele davon sind bekannten Touristen (zum Beispiel das Zentralmuseum für Bergbau), aber es gibt auch einige, die vor allem Insider oder Kulturbegeisterte ansprechen. Besonders erwähnenswert sind die versteckten Museen in Sopron: das Patika-Ház, das Storno-Museum und die römische Ausstellung im Fabricius-Haus.

Das Patika-Ház liegt am Hauptplatz und bewahrt die originale Einrichtung einer Apotheke aus dem 18. Jahrhundert, mit pharmazeutischen und medizinischen Relikten. Die Sammlung versetzt den Besucher in die Welt der alten Medizin – ideal für Geschichtsliebhaber und diejenigen, die erfahren möchten, wie die damalige Heilkunst aussah.

Das Storno-Haus ist ein Museum für Kunstgewerbe und bildende Kunst. Die einstigen Bewohner – die Storno-Familie – waren die bekanntesten Kunstsammler und Künstler der Stadt. Das Gebäude beherbergt beeindruckende antike Möbel, Kunstwerke und Gemälde, unter anderem die berühmte Storno-Sammlung.

<p Im Keller des Fabricius-Hauses befindet sich eine archäologische Ausstellung mit Funden aus der römischen Zeit, darunter Überreste von Gebäuden und Alltagsgegenständen. Diese Museen sind beliebt, weil sie fernab der Massen liegen und somit ruhige, individuelle Entdeckungen ermöglichen.

Vor dem Besuch sollte man die aktuellen Öffnungszeiten prüfen (meist morgens bis nachmittags, montags geschlossen). Das Personal bietet gern persönliche Führungen und Einblicke hinter die Kulissen, was den Besuch besonders macht.

7. Geheimnisvolle Wallfahrtsorte und Friedhöfe – Ruhe und Erinnerung


Friedhof in Sopronbánfalva mit alten Gräbern und Skulpturen in ruhiger Umgebung.

An den östlichen und westlichen Stadträndern von Sopron finden sich zahlreiche ruhige, mystische Wallfahrtsorte und Friedhöfe, die eine Atmosphäre der Ruhe und Besinnlichkeit bieten. Besonders hervorgehoben wird der Heroosenfriedhof in Sopronbánfalva, der den im Ersten und Zweiten Weltkrieg gefallenen Helden gewidmet ist.

In der stillen Umgebung, mit historischen Grabdenkmälern und geschnitzten Obelisken, wird den vergangenen Ereignissen gedacht. Diese Orte sind für Trauernde, Geschichteinteressierte und alle, die eine spirituelle Erfahrung suchen, besonders geeignet – der Heroosenfriedhof in Sopronbánfalva ist einer der friedlichsten Orte der Stadt. Ein Besuch lohnt sich auch für diejenigen, die dem Trubel der Innenstadt entfliehen möchten.

<p Nur wenige Schritte entfernt befindet sich die Pálos-Karmeliter-Klosterruine, die das Erbe der 13. Jahrhundert Architektur trägt. Die beeindruckenden Ruinen, Bögen und Klostergärten vermitteln einen Hauch von mystischer Vergangenheit. Der Klostergarten eignet sich perfekt für kurze Meditationen oder einen stillen Spaziergang in die Natur.

Hier ist eine respektvolle Verhaltensweise gefragt: Achte auf ein angemessenes Verhalten, respektiere die Umgebung und beobachte die Regeln für das Fotografieren (oft sind Bildaufnahmen nur an ausgewiesenen Plätzen erlaubt). Vor einem Besuch empfiehlt es sich, die neuesten Informationen im Internet einzuholen, vor allem bei Friedhöfen.

Diese Orte bieten auch eine gute Gelegenheit, andere versteckte Ecken Soprons zu entdecken. Besonders spirituell orientierte Besucher oder jene, die die weniger bekannten, aber bedeutenden kultischen Stätten der Stadt erkunden möchten, werden hier fündig.

Unterkunftsempfehlungen in Sopron


Hotel Szieszta in Sopron, umgeben von Natur im Lővérek-Gebiet.

Wenn du eine Unterkunft in Sopron suchst, ist das Hotel Szieszta zweifellos die beste Wahl. Es gehört zu den traditionsreichsten und beliebtesten Hotels der Stadt. Das Hotel befindet sich am Fuß des Lővérek-Hügels, direkt an der Grenze zum Wald, umgeben von klarer Luft und Natur – ideal als Ausgangspunkt für Wanderungen, Stadtführungen und die Erkundung der verborgenen Orte oben.

Mit geräumigen Zimmern, einem modernen Wellnessbereich (Schwimmbad, Sauna, Fitnessraum), vielfältigen Restaurants und einem großzügigen Garten bietet das Haus komfortable Unterkünfte für Familien, Paare und Einzelreisende. Dank der Lage sind zahlreiche verborgene Sehenswürdigkeiten, wie die Taródi-Burg oder die nahegelegenen Wanderpfade, leicht erreichbar.

Das Hotel Szieszta ist eine beliebte Wahl für Konferenzen, Wellness-Wochenenden und Familienurlaube. Kostenloses Parken, familienfreundliche Angebote (Spielzimmer, Kinderprogramme) und exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis machen es auch bei Familien sehr beliebt. Von hier aus kannst du die verborgenen und berühmten Orte Soprons bequem zu Fuß, per Fahrrad oder mit dem Auto erkunden.

Alternativen umfassen das zentrale Pannonia Hotel mit historischem Charme und den eher geschäftsorientierten Hotel Wollner. Während das Pannonia durch seine zentrale Lage besticht, richtet sich das Wollner eher an ruhesuchende, exklusive Gäste. Für eine Komplettlösung mit geräumigen Zimmern, guten Preisen und umfangreichen Dienstleistungen ist das Hotel Szieszta immer noch die beste Wahl, um Sopron zu entdecken, im Vergleich zu kleineren, thematischen oder Boutique-Hotels.

Weitere spezielle Unterkünfte und Empfehlungen sind auf der offiziellen Visit Sopron Seite verfügbar, inklusive Pensions, Gästehäusern und Apartments.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Mit welchen besonderen Legenden und Geschichten sind die versteckten Orte in Sopron verbunden?

Besonders reich an Legenden ist die Brennbergbánya-Region – hier erzählen Geschichten vom Brennenden Berg und den mystischen Leben der Bergleute. Ebenso interessant ist das Festőköz; die künstlerische Vergangenheit der Gasse ist mit zahlreichen Geschichten und Anekdoten verbunden, die seit Jahrhunderten in die Soproner Erinnerung eingehen. Über den Taródi-Burg gibt es ebenfalls Volkslegenden, bei denen der Bauherr selbst – Taródi István – im Mittelpunkt steht.

Gibt es Orte, die nur saisonal oder eingeschränkt zugänglich sind?

Die meisten der aufgeführten geheimen Orte sind das ganze Jahr über zugänglich, doch eine vorherige Recherche ist ratsam. Die Taródi-Burg befindet sich im Privatbesitz und ihre Öffnungszeiten sind saisonabhängig. Der Szálasi-Bunker ist derzeit nicht begehbar. Die meisten Museen in Sopron schließen montags, außer an Feiertagen oder bei besonderen Veranstaltungen, sodass sich die Besuchszeiten vorab klären sollten.

Wie kommt man zu den genannten Orten, wenn man kein Auto hat?

Der öffentliche Nahverkehr in Sopron ist ausgezeichnet, die Buslinien verbinden das Stadtzentrum mit den Außenbereichen. Brennbergbánya und die Taródi-Burg sind mit Bussen erreichbar. Die versteckten Plätze im Stadtzentrum lassen sich bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden. Die Tourinform-Station vor Ort bietet Karten und Tipps auf Ungarisch und Englisch.

Zu welcher Tageszeit ist die beste für die Erkundung der versteckten Orte, besonders wenn man fotografieren möchte?

Die sogenannte „Goldene Stunde“ – also die Zeit nach Sonnenaufgang und vor Sonnenuntergang – ist am besten für Fotografien geeignet, insbesondere für das Festőköz, den Várfals Spazierweg und die Taródi-Burg. In den musealen Innenräumen empfiehlt sich die Verwendung eines Stativs oder hoher ISO-Werte für qualitativ hochwertige Bilder.

Wo finde ich zuverlässige, aktuelle Informationen über die versteckten Orte in Sopron?

Am vertrauenswürdigsten sind die offizielle Seite von Visit Sopron sowie die Tourinform-Station am Hauptplatz. Außerdem lohnt sich die Recherche in thematischen Blogs wie Csodahelyek oder Magyarország a zsebben sowie in lokalen Facebook-Gruppen.

Entdecke das wahre, verborgene Gesicht Soprons! Tauche ein in die geheimen Geschichten der Stadt, erkunde verborgene Straßen und legendäre Orte, die selbst den meisten Einheimischen nur selten bekannt sind! Plane deine Tour anhand unseres detaillierten Guides und vergiss nicht, deine Unterkunft im Hotel Szieszta zu buchen, um ausgeruht die außergewöhnlichen Schätze Soprons zu erkunden. Teile uns deine Erfahrungen und Fragen mit – und lass dich von der Vergangenheit der Stadt verzaubern!

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