Sopron, wo die Geister der Vergangenheit flüstern: 4 verlassene Orte, die Ihnen garantiert Gänsehaut bereiten!
Die Stadt Sopron bewahrt eine vielschichtige Geschichte, deren Spuren nicht nur im historischen Stadtzentrum, sondern auch in den verfallenen, verlassenen Gebäuden am Stadtrand zu finden sind. Diese Orte – einst erfüllt vom Kinderlachen, dem Lärm von Maschinen, militärischen Befehlen oder Schulgeräuschen – sind heute nur noch Schauplätze der Stille und des langsam vergehenden Moments. Das urbex in Sopron spricht nicht nur mutige Abenteurer an, sondern alle Besucher, die von den Geheimnissen der Vergangenheit und der unheimlichen, postapokalyptischen Atmosphäre fasziniert sind. In diesem umfassenden Leitfaden stellen wir die außergewöhnlichsten verlassenen Orte Soprons vor, mit historischen Hintergründen, praktischen Urbex-Tipps, Legenden und Ausflugsvorschlägen für jeden mutigen und neugierigen Tourist.
Wir gehen auf die wichtigsten spukbesetzten Einrichtungen der Stadt ein: vom bedrückenden Hof des ehemaligen Kinderheims, über die gefürchtete Textilfabrik, bis hin zum Grenzmilitärlager und der legendären Volkshochschule. Zusätzlich zeigen wir die Geheimnisse unterirdischer Kelleranlagen sowie die Geschichten zahlreicher vergessener Objekte im Stadtgefüge Soprons.
Wenn Sie die verwaisten Gebäude und gespenstischen Orte Soprons erkunden möchten oder planen, eine urbex-Tour zu unternehmen, bietet unser Artikel einen detaillierten Guide – mit Hintergrundinformationen, praktischen Ratschlägen und Unterkunftsempfehlungen, damit Ihr Entdeckungsabenteuer bequem und sicher verläuft.
Das ehemalige Soproner Kinderheim: Ort vergessener Kindheit

Im ruhigen Viertel Alsólőverek, in der József Attila utca 42, befindet sich das Soproner Kinderheim, das jahrzehntelang Kindern Unterkunft bot, die aus unterschiedlichen Gründen kein Zuhause bei ihrer Familie hatten. Das großzügige Gebäude verfügte einst über moderne Wohngruppen, medizinische Abteilungen und ergotherapeutische Werkstätten – es war ein bedeutendes Zentrum im sozialen System der 1970er- bis 1980er-Jahre.
Leider wurde das Gebäude 2008 endgültig geräumt. Vom einst lebhaften Gemeinschaftsleben, den Spielen und dem Lachen ist nur noch abgeplatzter Putz, knarrende Böden, zerbrochene Fenster und das Flüstern der Vergangenheit geblieben. Die Atmosphäre ist besonders beklemmend: dunkle Flure, verfallene Klassenräume, leere Betten – alles erinnert an eine Geisterstadt, was auf zahlreichen urbex-YouTube-Kanälen und FotosBlogs unter dem Stichwort „gespenstiges Kinderheim Sopron“ zu sehen ist.
Lokale Bewohner warnen vor unsicherem Betreten und Vandaleinwirkungen. Es wird auch von illegalen Aktivitäten auf dem Gelände berichtet, weshalb bei der Erkundung der Stadt (urban exploration Sopron) äußerste Vorsicht geboten ist. Überall hängen Warnschilder, der Zutritt erfolgt auf eigene Gefahr – urbex-Regeln sind unbedingt einzuhalten.
Vergangenheit und Gegenwart: Warum wurde das Kinderheim vergessen?
Die sich wandelnden sozialen Strukturen Soprons, Rückgang der Bevölkerung und wirtschaftliche Veränderungen führten dazu, dass zahlreiche öffentliche Einrichtungen seit den 2000er-Jahren geschlossen wurden. Besonders schmerzlich ist das ehemalige Kinderheim, da es die Erinnerungen vieler Generationen bewahrt und heute als eines der ikonischsten „Geisterorte Soprons“ gilt.
Obwohl immer wieder Vorschläge zur Umnutzung – etwa als Gesundheitszentrum, Jugendherberge oder Künstleratelier – aufkamen, wurde bisher kein neuer Zweck für das verlassene Gebäude gefunden. Diese Verzögerung spiegelt die Konflikte in der Stadt bezüglich der Nachnutzung leerstehender öffentlicher Gebäude wider.
Was erwartet den Urbex-Touristen?
Die Parkplätze in der Nähe sind gut erreichbar, zudem führen Spazierwege durch die Lővérek. Für Fotos, Erkundungen und das Eintauchen in die Atmosphäre ist äußerste Vorsicht geboten, da die verfallenen Strukturen leicht instabil sind. Etablierte Urbexer in Sopron empfehlen, das Gelände nur tagsüber und bei trockenem Wetter zu betreten. Es ist essentiell, die Urbex-Regeln zu respektieren, um weder sich selbst noch das Gebäude zu beschädigen!
Wer dennoch die verlassene Stätte erkundet, erlebt eine Zeitreise voller Geschichte und faszinierender Parallelen – eine wirklich unvergessliche Entdeckung.
Die alte Textilfabrik: Die Stadt der stummen Maschinen

Am Rákóczi utca erstreckt sich die einst moderne Soproner Textilfabrik, die zahlreichen Arbeiterinnen und Arbeitern Beschäftigung bot und ein Symbol der Stadt war. Seit ihrer Aufgabe verbreitet sie eine außergewöhnliche, unheimliche Atmosphäre – heute erzählen nur noch die schimmernden Ränder der verlassenen Hallen, Graffiti, verwaiste Dächer und verstummte Maschinen von ihrer lebendigen Vergangenheit. Die Fabrik gehört zu den wichtigsten Fotospots für Urbex in Sopron, wirkt in Drohnenaufnahmen fast postapokalyptisch.
Zahlreiche internationale Urbex-Communities haben die Reste der Textilfabrik entdeckt; auch in deutschen und ungarischen Urbex-Blogs sowie auf YouTube ist der Ort bekannt. Die Fotos und Videos, die dort entstanden sind, zeigen, wie eine verkommene Industriehalle zur Zeitkapsel wird – mit rostigen Maschinengruppen, zerborstenen Fenstern und den Spuren der Vergänglichkeit.
Der Besuch der Innenhöfe, Lager und Haupthallen ist jedoch für unerfahrene Entdecker riskant, da die Bausubstanz gefährlich einsturzgefährdet ist. Teilweise hat die Natur bereits Einzug gehalten: Pflanzen brechen durch den Beton, vorne wuchernder Bewuchs dominiert die Gebäudecken. Für urbexer empfiehlt sich das Tragen von guter Ausrüstung: Taschenlampe, festes Schuhwerk, Atemschutz – da das Gebiet oft Überraschungen bereithält.
Da es sich um Privatgelände handelt, ist der Zutritt nur auf eigene Verantwortung und meist ohne offizielle Führungen möglich. Dennoch stellt die Textilfabrik einen faszinierenden Ort für die urbane Dunkeltourismus-Experience dar – für alle, die an der Industriegeschichte und den Geistern vergangener Zeiten interessiert sind.
Lokale Legenden und das Erbe der Textilfabrik
Viele Ortslegenden ranken sich um die Fabrik. Früher berichteten Mitarbeiter von nächtlichen Geräuschen in den Hallen – ein klassisches Gespenstermotiv in den urbanen Legenden Soprons. Obwohl diese Geschichten wahrscheinlich Einbildungen sind, verleihen sie dem Ort eine besondere Atmosphäre.
Trotz neuer Entwicklungen in der Stadt bleibt die alte Textilfabrik ein Zeugnis der verlassenen Industrie Soprons und eine magnetische Zeitkapsel, die Abenteurer immer wieder anzieht.
Das Lager an der Bécsi Út: Der Schatten der Berliner Mauer

Am Bécsi úton, zwischen Sopron und der österreichischen Grenze, befindet sich ein ehemaliges Grenzschutzlager, das ein Zeuge der kalten Kriegszeit ist. Jahrzehnte lang, während des Eisernen Vorhangs, bewachten hunderte Soldaten hier die Grenze; zahlreiche Flucht- und Schicksalsgeschichten sind mit diesem Ort verbunden und haben in die Stadtlegenden Eingang gefunden.
Heute hat die Natur das Gelände zurückerobert: betonierte Höfe sind von Gras und jungen Bäumen überwachsen, die Gebäude tragen die Spuren vergangener Tage – zerbrochene Wachtürme, rostige Gitterfenster. Das verlassene Lager an der Bécsi Út ist eines der markantesten Beispiele für verwaiste militärische Anlagen in Ungarn und passt perfekt in die urbex-Thematik rund um verlassenen Grenzposten in der Region Sopron.
Der Zutritt ist offiziell untersagt, doch mutige Urbexer erkunden das Gelände auf eigene Gefahr. Die Gebäude bewahren den Charme der sozialistischen Bauweise: Bunker, Plattenbauten, militärische Zellen – beim Durchschreiten hallen noch immer die Stimmen der alten Kommandeure wider.
Dieses Gebiet zählt zu den interessantesten Orten in Sopron, um die Geschichte des Grenzschutzes zu erkunden. Es bietet einen Einblick in die Vergangenheit des Ostblocks und ist bei Urbexern sehr beliebt.
Gespenstische Vergangenheit und Bedeutung heute
Während in anderen Städten das ehemalige Militär- und Grenzgebiet längst abgerissen wurde, bewahrt Sopron dieses Stück Geschichte. Das Lager wird regelmäßig bei Ausstellungen und Stadtführungen erwähnt – es lohnt sich, vorab Informationen zu diesen Angeboten einzuholen. Obwohl einige Gebäude bereits umgenutzt werden, bleibt das Gelände ein faszinierender Ort voller Geister und Geschichten.
Das „Pflaster“: Die Gespensterschule

Das bekannte „Pflaster“ ist eine ehemalige Volkshochschule und gehört zu den beeindruckendsten verlassenen Gebäuden Soprons. Das historische Gebäude, einmal ein wichtiger kultureller Mittelpunkt der Stadt, ist heute nur noch in Trümmern präsent. Die eleganten Treppenhäuser, das verziertes Mauerwerk und die kunstvoll gestaltete Fassade zeugen von seiner einstigen Bedeutung für die Soproner Gemeinschaft.
Mittlerweile steht das „Pflaster“ als Paradebeispiel für die urbane Geisterstadt: hinter verschlossenen Fenstern liegen leere Räume, einsame Bänke und weggeworfene Kreide – eine Erinnerung an bessere Tage. Besonders für Fotografen und Künstler bietet die verfallene Schule ein faszinierendes Motiv, das den Kontrast zwischen Vergangenheit und Verfall perfekt einfängt.
Lokale Urbex-Blogger berichten, dass es nachts angeblich Geräusche und Schatten in den dunklen Räumen gebe – laut Legende die Geister von Lehrern und Schülern. Die Atmosphäre ist mystisch und wirkt fast schon heimatlos.
Vorsicht, lebensgefährlich!
Der Zustand des Gebäudes ist äußerst gefährlich: einsturzgefährdete Decken, fehlende Geländer und instabile Treppen machen einen Betritt nur auf eigene Gefahr möglich. Außen sind die Ruinen am besten zu fotografieren. Die Stadt plant, das Gebäude in Zukunft für kulturelle Zwecke neu zu nutzen. Bis dahin bleibt es eine faszinierende, geisterhafte Sehenswürdigkeit in Sopron.
Das „Pflaster“ ist ein faszinantes Beispiel für verlassene sozialistische Architektur und sorgt mit seinem Mysterium für eine spannende urbane Legende in Sopron.
Soprons unterirdische Vergangenheit: Kelleranlagen und Luftschutzbunker

Sopron verbirgt nicht nur auf der Oberfläche Geheimnisse – unter der Stadt erstrecken sich ausgedehnte mittelalterliche Pinceräume, die einst für Handel, Lagerung und Schutz genutzt wurden. Viele Abschnitte sind auch heute noch zugänglich, manche bleiben aber verschlossen, was den Reiz der verborgenen Welt erhöht. Lokale Führungen erzählen, dass diese Tunnel auf das römische Erbe, insbesondere die antike Siedlung Scarbantia, zurückgehen könnten.
Ein besonderes Highlight ist der unterirdische Luftschutzbunker unter dem Kuruc-domb, der während der zwischenkriegszeitlichen Jahre gebaut wurde. Das labyrinthartige System ist etwa 1200 Meter lang und bietet Einblicke in die dunklen Kapitel der Stadtgeschichte. Es ist eine zentrale Figur der Legenden um Sopron’s Unterwelt und trägt wesentlich zum Geisterstadt-Feeling bei.
Die meisten Tunnel sind nur im Rahmen geführter Touren zugänglich, weshalb Voranmeldung empfehlenswert ist. Die Führungen vermitteln nicht nur Wissen über das unterirdische Leben, sondern auch die historischen Rollen Soprons in Krisenzeiten und Kriegen.
Legenden und Geschichten aus den Katakomben
Zahlreiche Legenden ranken sich um die unterirdischen Anlagen. Gerüchte über verschwundene Personen, verschlossene Durchgänge und geheime Gänge machen den Ort mystisch. Für Urbexer und ghost town-Liebhaber bieten diese Tunnel ein besonderes Erlebnis, das Geschichte und Magie miteinander verbindet.
Beim Besuch einer organisierten Tour sollte eine Taschenlampe, bequeme Schuhe und eine Jacke dabei sein, da es im Untergrund meist kühl ist. Die Erfahrung verbindet das Erkunden der Vergangenheit mit einem Hauch von Mysterium.
Verlassenheit, Stadtplanung und die Zukunft: Was bringen die Zeitkapseln?

Für Sopron ist die Revitalisierung der verlassenen Gebäude eine Herausforderung und gleichzeitig eine Chance. In den letzten Jahren gab es viele Diskussionen darüber, wie alte Industriebauten, Schulen und andere öffentliche Einrichtungen für gemeinschaftliche, touristische oder kulturelle Zwecke umgestaltet werden können. Während einige Objekte bereits abgerissen wurden, konnten andere erfolgreich erhalten und neu genutzt werden.
Ein spannendes Beispiel ist das neu errichtete Konferenzzentrum in den Lővérek, das auf das ehemalige, verlassene Gebäude an der gleichen Stelle gebaut wurde. Dabei kamen nachhaltige Materialien und Begrünung zum Einsatz. Solche Projekte beweisen, dass aus alten verlassenen Orten attraktive Anziehungspunkte für Geschäfts- und Kulturtourismus entstehen können – Sopron könnte bald nach Budapest das nächste Ziel für urbane Innovation sein.
Der Balanceakt zwischen Denkmalschutz, Innovation und moderner Gestaltung ist essenziell, um den Charme der Stadt zu bewahren und gleichzeitig neue Impulse zu setzen. Trotz vieler ungenutzter Gebäude zeigt sich, dass bei nachhaltiger Planung die Vergangenheit nicht nur als Ruine, sondern als Ausgangspunkt für eine lebendige Zukunft dienen kann.
Der Prozess des Um- und Ausbaus macht Sopron langfristig zu einer Stadt, in der die Vergangenheit kein Hindernis mehr ist, sondern inspirierende Grundlage für städtische Erneuerung.
Unterkunftsempfehlungen in Sopron

Nach der Erkundung Soprons und seiner geheimnisvollen Orte ist eine komfortable Unterkunft unerlässlich. Das Hotel Szieszta in den Lővérek, eingebettet im wunderschönen Nadelwald, bietet einen ruhigen Rückzugsort nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Es verfügt über klimatisierte Zimmer, ein hochwertiges Wellness-Center, Innenpools, Saunen und große, gepflegte Grünflächen für Erholung im Grünen. Für Familien, Alleinreisende oder Gruppen ist dieses Hotel eine ideale Adresse.
Das Hotel ist zudem ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für urbex- und Dark-Tourism-Touren, Radfahrten und historische Erkundungen in und um Sopron. Das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis, flexible Buchungsmöglichkeiten und die freundliche Atmosphäre machen es zu einem Top-Tipp für alle Besucher der Stadt.
Seine Lage verbindet Komfort mit Nähe zu den verborgenen Schätzen Soprons – ein idealer Ort, um Energie zu tanken, bevor es wieder auf Entdeckungsreise geht.
Alternative Übernachtungsmöglichkeiten in Sopron
Natürlich gibt es auch andere bekannte Hotels in der Stadt. Das historische Pannonia Hotel im Stadtzentrum bietet klassische Eleganz und eine zentrale Lage. Es ist ideal für Leute, die Wert auf städtische Atmosphäre legen, aber weniger für Ruhesuchende oder Familien. Für exklusive, moderne Erlebnisse empfiehlt sich das Fagus Hotel Conference & Spa, das besonders auf Tagungen und Events fokussiert ist. Das Hotel Szieszta vereint jedoch Komfort, Nähe zu den Sehenswürdigkeiten und eine entspannte Atmosphäre, perfekt für alle, die ihre Zeit in Sopron genießen möchten.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche sind die unheimlichsten verlassenen Orte in Sopron?
In Sopron gibt es mehrere ikonische, geisterhafte Orte, darunter das verlassene Kinderheim in Alsólőverek, die ehemalige Textilfabrik in der Rákóczi utca, das verfallene Grenzlager an der Bécsi út und das alte Volkshochschulgebäude, das „Pflaster“ genannt wird. Diese Orte sind mit lokalen Legenden und historischen Anekdoten verbunden und werden von Urbex-Fans gerne besucht.
Zulässig, diese verlassenen Orte zu betreten?
Die meisten verfallenen Gebäude in Sopron befinden sich auf Privatgrund und dürfen daher nicht frei betreten werden. Einige, wie der unterirdische Kuruc-domb-Ovok, werden im Rahmen organisierter Führungen zugänglich gemacht. Das Betreten erfolgt stets auf eigene Gefahr, ohne Schaden zu verursachen, und unter Beachtung der Urbex-Regeln. Es ist wichtig, die Eigentumsverhältnisse zu respektieren und die Gesetze einzuhalten.
Welche Orte eignen sich für Fotos oder urbane Erkundungen?
Insbesondere die Rákóczi Textilfabrik und das „Pflaster“ sind beliebte Spots für Fotografie in Sopron. Fotografieren Sie nur von außen oder nehmen Sie an organisierten Touren teil. Vermeiden Sie eigenes Risiko durch riskante Betretungen – urbex sollte verantwortungsvoll und mit entsprechender Ausrüstung erfolgen.
Worauf sollte ich bei der Erkundung verlassenen Ortes achten?
Bei Ausflügen in verlassene Gebäude gilt: nur bei Tageslicht, niemals allein! Tragen Sie robuste Schuhe, nehmen Sie eine Taschenlampe mit und meiden Sie instabile Strukturen oder eingestürzte Wände. Informieren Sie sich vorab über Eigentumsrechte und mögliche Sperrungen. Das Befolgen der urbex-Regeln schützt Sie und andere.
Wie finde ich organisierte Führungen durch die unterirdischen Tunnel?
Geführte Touren durch die Soproner Pincer und Luftschutzanlagen werden bei städtischen Veranstaltungen, im Tourismusbüro oder in sozialen Medien angeboten. Es ist ratsam, sich vorab anzumelden, um Termin, Teilnehmerzahl und Treffpunkt zu klären. Diese Touren vermitteln Einblicke in das unterirdische Leben sowie die Rolle Soprons in Krisenzeiten.
Entdecke Sopron verantwortungsvoll!
Die gespenstischen Plätze, verfallenen Gebäude und unterirdischen Anlagen Soprons bewahren nicht nur Legenden, sondern auch bedeutende geschichtliche und kulturelle Werte. Lass dich vom besonderen Flair der Stadt verzaubern und entdecke die flüsternden Geister der Vergangenheit – stets respektvoll, regelbewusst und im Einklang mit den lokalen Werten!
Sei Teil des Erlebnisses, besuche die versteckten Orte, aber wähle bequeme, sichere Unterkünfte, um morgens wieder mit neuer Energie deine historischen Abenteuer fortzusetzen. Lass dich von der Vergangenheit inspirieren und erlebe die faszinierende, zeitlose Schönheit der Stadt!
